15 -20% aller Menschen gelten als hochsensibel. Sie haben die angeborene Neigung, ihre Umgebung intensiver wahrzunehmen und diese Eindrücke ebenso intensiv zu verarbeiten. Hochsensible Jungen und Mädchen sind keine "Problemkinder", aber sie fallen in einer Gruppe grundsätzlich auf. Ihre Eltern nehmen schon im Kleinkindalter wahr, dass ihr Kind "anders" ist. Und mit wachsendem Alter merken die Kinder selbst, dass sie irgendwie "anders" sind. Häufig werden Hochsensible als schüchtern, ängstlich oder gehemmt von ihrer Umwelt wahrgenommen.
Eltern haben einen starken Einfluss darauf, ob ein Kind die Sensibilität als positiven Lebensaspekt erlebt oder als Quelle der Angst und Verunsicherung. Wird die Hochsensibilität in einem positiven Licht betrachtet, bieten sich echte Chancen für Eltern und Kinder.
Die Beratung bietet Ihnen Gelegenheit, den konkreten Alltag Ihres hochsensiblen Kindes zu betrachten. Gemeinsam werden Schritte entwickelt, die es Ihnen ermöglichen, Ihr Kind gut in seiner Entwicklung zu begleiten und zu unterstützen.

"Um ein außergewöhnliches Kind großzuziehen, muss man bereit sein, sich auf ein außergewöhnliches Kind einzulassen." (Elaine Aron)

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1 × Fr., 31.1.2020, 13.30 – 14.30 Uhr
1 × Fr., 31.1.2020, 11.15 – 12.15 Uhr
1 × Fr., 31.1.2020, 10.00 – 11.00 Uhr (400009)
   Haus der Familie Raum 03, OG
Schaber, Eva
49,– €

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