Der Autor lädt uns ein auf einen theologischen Roadtrip: Uns begegnen Atheisten und Gottsucher, Philosophen und Mafiosi, Islamisten und Flaschengeister, Dichter, Mystiker und Prediger, die alle mit der Frage nach und um Gott ringen.

Denn Gott ist in Verruf geraten. Vor allem der Gott des Islams hat derzeit keine gute Presse. Als rigide und herrschsüchtig wird er wahrgenommen, seine Anhänger oft mit radikalisierten Eiferern assoziiert. Solchen vermeintlichen Wahrheitsverfechtern hält der Autor entgegen: Der Koran lebt durch die Uneindeutigkeit, Offenbarung ist Offenheit und der Gott im Islam das Unbegreifliche, das Gegenwärtige. Wie kein Zweiter versteht es Karimi in "Warum es Gott nicht gibt und er doch ist", unterschiedlichste kulturelle und religiöse Elemente miteinander zu verbinden. Daraus entsteht eine atemberaubende und von neuen Gedanken überquellende Suche nach Gott, den es nicht gibt - oder vielleicht doch?

Ahmad Milad Karimi, u.a. Professor für islamische Philosophie an der Uni Münster, stellt die Frage :"Und wenn es Gott nicht gibt?"

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Keine Voranmeldung nötig. 1 × Do., 15.11.2018, 19.30 – 22.00 Uhr (130343)
   Haus der Familie Saal, Gemeindezentrum / neben Haus der Familie
Karimi, Ahmad Milad
8,– €

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