Es gibt Fairtrade-Städte und Fairtrade-Schulen. Warum nun auch "Faire Gemeinden"? - In der Bibel taucht das Wort "fair" nicht auf, umso häufiger geht es um "Gerechtigkeit" und um das Elend der Armen. Der Faire Handel ist ein Beitrag für mehr Gerechtigkeit in der Welt und ein wirksames Element der Entwicklungszusammenarbeit.
Eine Vielzahl von Gemeinden und diakonischen Einrichtungen der Württembergischen Landeskirche engagieren sich im fairen und ökologischen Bereich. Die Initiative Faire Gemeinde würdigt dieses Engagement, macht es öffentlich und regt zum Nachdenken über den eigenen Konsum und dessen Einfluss auf weltweite Gerechtigkeit an.
Was sind die Bedingungen für die Auszeichnung als "Faire Gemeinde"?
Einige "faire Gemeinden" berichten aus ihren Erfahrungen und stellen kleine Aktionen vor.
Wie schmeckt "fair"? - Es gibt eine Blindprobe von fair gehandelter Schokolade und konventionell gehandelter Schokolade.
Der Reutlinger Weltladen stellt einige Produkte vor, die für Gemeinden von Interesse sein können - von Jubiläumsgeschenken bis zum Weltgebetstag. - Auch Gottesdienstmodelle zum Thema liegen aus.

Veranstalter: Kooperation von Evangelische Bildung, Eine Welt Verein und den Fairen Gemeinden der Auferstehungskirche, Jubilate und Kreuzkirche Reutlingen .

Referentin: Mirjam Knecht, Referentin Internationale Diakonie/ Brot für die Welt im Diakonischen Werk Württemberg, Stuttgart
Begleitung: Frieder Leube und Dr. Jürgen Quack

 DetailsPreis
Keine Voranmeldung nötig. 1 × Fr., 10.5.2019, 19.30 – 22.00 Uhr (122022)
   xEvang. Gemeindehaus Auferstehungskirche Römerschanze
Knecht, Mirijam

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